Und wieder ist es Nacht - Cold Open

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Das Drehbuch für einen Spielfilm durchschnittlicher Länge umfasst ca. 90-110 Seiten. Die Seite eines Drehbuchs entspricht dabei etwa eine Minute Film. In den ersten zehn Minuten (also auf den ersten zehn Seiten des Drehbuchs) eines Films muss der Zuschauer ›drin‹ sein. Er muss von den Figuren und Geschehnissen des Film gepackt und gefesselt werden. Man spricht dabei auch von einem ›Hook‹. Der Zuschauer ist am ›Haken’. Eine effektive Methode den Zuschauer zu fesseln ist es, ihn sofort in das Geschehen hinzuwerfen, ihn ins kalte Wasser zu schmeißen. Diese Methode nennt man ›Teaser‹ oder ›Cold Open‹.
Keiner der Regisseure der letzten Jahre verwendet die Methode der ›Kalten Eröffnung‹ so effektiv wie J.J. Abrams. Jede seiner Fernsehserien, wie z.B. ›Alias - Die Agentin‹ oder ›Lost‹ beginnt mit einem fulminanten ›Cold Open‹. Für sein Spielfilm Debüt von Mission: Impossible III (2016) bedient er sich der gleichen Herangehensweise:

Innen - Eine verlassene Fabriketage in Berlin, Deutschland - Nacht

Wir hören ETHAN HUNT schreien. Dann die Stimme eines anderen Mannes. Es handelt sich um den skrupellosen Owen Davian.

Owen Davian
Wir haben dir eine Sprengkapsel ins Hirn geschossen. Kommt dir das bekannt vor? Die Hasenpfote. Wo ist sie?

Ethan Hunt ist mit Handschellen an einen Stuhl gefesselt. Sein Gesicht nass vor Schweiss und Blut.

Ethan Hunt (noch benommen)
Die hab ich ihnen doch gebracht.

Davien
Ethan, wo ist die Hasenpfote?

Ethan
Moment … Die habe ich ihnen doch gegeben. Oder war es was …

Davian
Ich zähle bis zehn Ethan. Entweder sagst du mir wo die Hasenpfote ist, oder sie ist tot.

Die Kamera fährt zur Seite und gibt den Blick frei auf JULES, Ethans Frau, die ebenfalls an einen Stuhl gefesselt ist, der neben Davian steht. Davien hält ihr eine Pistole an den Kopf. Jules ist geknebelt. Sie sieht Ethan verzweifelt an.

Ethan  (zu Jules)
Julia? Es wird alles wieder gut. Es wird alles wieder gut. Hörst du?

Davian
Eins.

Ethan
Hören sie mir zu. Das was sie bestellt haben, habe ich besorgt. Wollten sie was anderes? Wenn das ein Missverständnis war, dann bring ich das in Ordnung. Ich besorg ihnen, was sie wollen.

Davian
Zwei.

Ethan
Hören sie, reden sie mit mir. Wir können doch reden wie zivilisierte Leute.

Davian
Drei.

Ethan
Gott! Na, gut. Na, gut. Okay.  Ich weiß wo die Hasenpfote ist. Ich kann ihnen helfen.

Davian
So wie du mir im Flugzeug geholfen hast? So etwa?

Ethan
Nehmen sie erst die Waffe runter. Ich will so nicht mit ihnen reden.

Davian
Wie du willst. Vier.

Ethan
Die Hasenpfote ist in Paris. Wenn sie wissen wollen wo, dann lassen sie sie gehen. Sie schaffen es nie ….

Davian
Sie ist nicht in Paris. Fünf.

Ethan
Ich kann sie ihnen organisieren. Aber wenn sie sie erschießen gehen sie leer aus.

Davian
Sechs.

Ethan
Verstehen sie mich? Sie kriegen das was sie wollen nur dann wenn sie …

Davies feuert mit der Pistole Jules eine Kugel ins Bein. Ihr schmerzerfüllter Schrei wird durch den Knebel erstickt und klingt dadurch nur noch grausamer.

Ethan
Nein!

Davian
Glaubst du mir jetzt?

Ethan
Du mieses Schwein!!

Davian
Glaubst Du mir jetzt? Glaubst du ich mach nur einen Witz? Wo ist sie? Wo ist das Scheissding?

Ethan (zu Jules)
Sie mich an. Sie mich an! Halte durch!

Davian
Wo ist das Scheissding? Sieben! Sieben!

Ethan
Ich bring dich um. Ich bring dich um. Ich schwör bei Gott, ich bring sich um!

Davian
Acht!

Ethan
Bitte, bitte. Bitte. Tun sie das nicht. Lassen sie sie gehen. Sie haben mein Wort. Sie haben mein Wort. Ich kann für sie herausfinden …

Davian
Neun!

Ethan
Bitte. Hören sie mir zu, bitte. Ich will ihnen helfen. Ich besorg ihnen alles, was sie wollen. Machen sie jetzt keinen Fehler. Machen sie jetzt keinen Fehler. Nein. Nein.

Ethan und Davian starren sich an.

Ethan (weiter, leise)
Nein.

Davian
Zehn.

Davian schiesst Jules in den Kopf, ohne seinen Blick von Ethan zu lassen.

Ethan
Nein!

Wow. Im Film dauert diese ›Cold Open‹ Sequenz nur drei Minuten. Auf drei Seiten Drehbuch wird das Verhältnis von drei wichtigen Personen der Geschichte, Ethan Hunt (Der Protagonist), Owen Davian (Antagonist) und Jules (Ethans Gefährtin) etabliert.
Ähnlich wie Robert A. Heinlein in ›Invasion der Wurmgesichter‹ gelingt es den Drehbuchautoren Robert Orci und Alex Kurzman zusammen mit der intensiven Inszenierung von J.J. Abrams eine dichte, kompakte und fesselnde Eröffnung zu kreieren, die die Bezeichnung für einen ›Cold Open‹ wirklich verdient.

Nehmen wir noch ein Filmbeispiel. Als der Regisseur Jon Favreau sich darum bewarb die Regie für den geplanten Marvel Studios Film ›Iron Man‹ (2006) zu übernehmen, schlug er vor den Film über den trunksüchtigen Waffenproduzenten Tony Stark, der sich eine Rüstung baut und damit zum Superhelden wird, mit einem ›Cold Open‹ beginnen zu lassen.
Der Grund: Tony Stark ist ein unausstehlicher Charakter. Er trinkt, er macht nur Party und behandelt seinen Angestellten und jede Frau, die dumm genug ist sich mit ihm einzulassen wie Dreck. Egal was die Werbung jungen Männern so vermittelt, ›Böse Jungs‹ sind bei den Mädchen und dem Publikum nicht angesagt. Auch wenn Robert Downey Jr. es verstand, Tony Starks wenige sympathische Elemente zu betonen, so half ihm auch die Tatsache, dass wir als Zuschauer Tony Stark zunächst in dieser Szene kennenlernen:

Aussen - Eine staubige Bergstrasse in Afghanistan - Tag

Ein Militärkonvoi der US-Armee fährt zurück zur Basis.

Innen - Humvee - Tag

Im Inneren eines der Fahrzeuge, sitzt Tony Stark, Waffenproduzent, Playboy und mehrfacher Milliardär im Font des Humvee. In der Hand hält er ein Whiskeyglas mit Eis. Seine Erscheinung, Maßanzug und große Sonnenbrille mit Goldrand stehen im krassen Gegensatz zu den Soldaten im Fahrzeug.

Tony Stark
Ich fühl mich wie auf dem Weg zum Kriegsgericht. Macht ihr mich gleich kalt? Habt ihr Sprechverbot?

Soldat 1 (neben Tony)
Wir dürfen reden.

Tony
Sie mögen mich also nicht.

Soldatin (am Steuer)
Sie schüchtern sie ein.

Tony
- Sie sind 'ne Frau! Gar nicht gemerkt. Tut mir leid, aber ist wohl Absicht.  Ich sah nur den Soldaten.

Soldatin
 Ich bin bei der Air Force.

Tony
Sie haben einen tollen Knochenbau. Jetzt kann ich Sie nur unentwegt anstarren.

Soldat 1 und 2 und die Soldatin lachen. Tony hat das Eis gebrochen.

Tony
Schon gut, lachen Sie.

Soldat 2 (neben der Soldatin auf dem Beifahrersitz)
Ich habe eine Frage.

Tony
Ja, bitte.

Soldat 2
Waren Sie mit allen zwölf "Maxim"- Cover-Mädchen aus?

Tony
Ausgezeichnete Frage. Mit März gab's ein Terminproblem, aber Weihnachten waren es Zwillinge. Noch was? - Fragen Sie.

Soldat 1
Krieg ich ein Foto mit Ihnen?

Tony
Ja, unbedingt. Aber nicht auf lhre MySpace-Seite stellen. Und keine Gesten.

Soldat 2 macht das Peace-Zeichen. Er hält inne.

Tony
War nur'n Scherz. Ich liebe Frieden. Wäre aber mein Ruin.

Soldat 2 (zu Soldat 1 der die Kamera hält)
Mach schon. Drück einfach drauf.

Tony
Habt ihr's?

Boom! Plötzlich explodiert das Fahrzeug vor unserem Humvee. Rauch und Feuer. Der Konvoi steht sofort unter starkem Beschuss. Der Wagen stoppt.

Soldatin
Kontakt von links!

Tony
Was ist denn los?

Soldatin
Kontakt von links!

Die Soldatin steigt aus. Bevor sie ihr Gewehr heben kann, wird sie erschossen.

Soldat 2 (zu Soldat 1)
Jimmy, bleib bei Stark.

Soldat 1 (zu Stark)
Runter!

Auch Soldat 2 steigt aus. Es ihm gelingt ihm noch ein paar Schüsse abzugeben, dann wird auch er von gegnerischem Feuer getroffen.

Soldat 1
Verfluchter Mist!

Der verbleibende Soldat 1 nimmt sein Gewehr und steigt aus.

Tony
Ich will 'ne Waffe!

Soldat 1 (zu Tony)
Bleiben Sie hier!

Soldat 1 und Humvee werden von einer Granate getroffen. Splitter fliegen Tony Stark um die Ohren. Panisch springt Tony aus dem mittlerweile brennenden Fahrzeug. Überall Rauch, Explosionen und Feuer. Tony bringt sich hinter einem Felsen neben der Straße in Sicherheit. Er zieht sein Mobiltelefon heraus um einen Notruf zu senden. Da schlägt neben ihm eine Granate in den Boden ein, explodiert aber nicht sofort. Tony sieht noch, dass es sich um eine Waffe aus seiner Waffenschmiede handelt. Er springt auf um zu fliehen, da geht die Granate hoch und schleudert Tony zu Boden. Benommen und verletzt bleibt Tony am Boden liegen. Er reisst sich das weisse Hemd auf, dass sich langsam durch Tony Blut rot zu färben beginnt. Darunter sehen wir eine hauchdünne Schutzweste, die Tony offensichtlich das Leben gerettet hat, doch wir sehen auch im Brustbereich zahlreiche Splitter darin stecken.
Tony verliert das Bewusstsein.

Alrighty. Auch das Drehbuch von u.a. Mark Fergus ist ein gutes Beispiel für ein schnelle, dichte und packende Einführung in eine Geschichte.
Eine wichtige Funktion des ›Cold Open‹ ist es, Spannung zu erzeugen. In der Regel wird davon abgeraten ein solche Epische Vorausdeutung zu oft zu verwenden. In englischen bezeichnet man dieses Verfahren auch als ›Foreshadowing‹. Wir, der Rezipient, also der Leser bzw. Zuschauer, erfahren in einem Vorgriff auf die späteren Ereignisse etwas, was sich später als entscheidend für den Verlauf der Handlung herausstellen wird. Bei M:I3 erfahren wir, dass Ethan Hunt und seine Gefährtin Jules in großer Gefahr schweben werden. Wenn wir dann wieder auf den Anfang der Geschehnisse zurückspringen und Ethan und Jules glücklich bei ihrer Verlobungsfeier erleben, empfinden wir Zuneigung und Spannung. Wir fragen uns: Wann wird diesem glücklichen Paar all dies Schreckliche widerfahren?
Beim ›Cold Open‹ von Iron Man verhält es sich ähnlich. Wir erleben den arroganten Milliardär Tony Stark zunächst in einem Gespräch mit einfachen Soldaten. Trotz seiner protzigen Erscheinung und seinem Playboy-Gebaren bricht er im Gespräch mit ihnen (und uns als Zuschauer) das Eis. Tony Stark ist ein dekadenter und blasierter Kapitalist und Waffenproduzent. Dennoch möchte man mit ihm ein Bier trinken gehen. Als dann die Hölle losbricht und Tony schwer verletzt wird, empfinden wir Mitleid mit dem Milliardär. Hätte der Film nicht mit dieser Szene begonnen, hielte sich unser Mitleid für Mr. Stark, der seine technischen Spielzeugen mehr Aufmerksamkeit schenkt als den Frauen in seinem Leben, sicher in Grenzen.
Das Prinzip Spannung (engl. Suspense) beim Rezipienten zu erzeugen hat der englische Regisseur Alfred Hitchcock bei einem Gespräch mit Francois Truffaut in folgendem Beispiel verdeutlicht:

Truffaut: Könnten Sie den Unterschied präzisieren zwischen Suspense und Überraschung?

Hitchcock: Der Unterschied zwischen Suspense und Überraschung ist sehr einfach, ich habe das oft erklärt. Dennoch werden diese Begriffe in vielen Filmen verwechselt. Wir reden miteinander, vielleicht ist eine Bombe unter dem Tisch, und wir haben eine ganz gewöhnliche Unterhaltung, nichts besonderes passiert, und plötzlich, bumm, eine Explosion. Das Publikum ist überrascht, aber die Szene davor war ganz gewöhnlich, ganz uninteressant. Schauen wir uns jetzt den Suspense an. Die Bombe ist unterm Tisch, und das Publikum weiß es. Nehmen wir an, weil es gesehen hat, wie der Anarchist sie da hingelegt hat. Das Publikum weiß, daß die Bombe um ein Uhr explodieren wird, und jetzt ist es 12 Uhr 55 - man sieht eine Uhr -. Dieselbe unverfängliche Unterhaltung wird plötzlich interessant, weil das Publikum an der Szene teilnimmt. Es möchte den Leuten auf der Leinwand zurufen: Reden Sie nicht über so banale Dinge, unter dem Tisch ist eine Bombe, und gleich wird sie explodieren! Im ersten Fall hat das Publikum fünfzehn Sekunden Überraschung beim Explodieren der Bombe. Im zweiten Fall bieten wir ihm fünf Minuten Suspense. Daraus folgt, daß das Publikum informiert werden muß, wann immer es möglich ist. Ausgenommen, wenn die Überraschung wirklich dazugehört, wenn das Unerwartete der Lösung das Salz der Anekdote ist.

Ein ›Cold Open‹ muss aber nicht zwangsläufig aus einer epischen Vorausdeutung bestehen. Mein eigener Versuch für einen ›Cold Open‹, die Eröffnungsszene meines Tech Noir Thrillers ›escape‹ wird einen zwar sofort in die Handlung hinein, ich greife  jedoch nicht den Ereignissen vor:

San Francisco war die letzte Stadt in der Lisa Arnold geglaubt hatte zu sterben.
Blut rann ihr die Stirn hinab ins Auge. Es war ihr Eigenes. Eine Menge davon.
Sie war nackt - und lag gefesselt und geknebelt auf dem schmierigen Boden des Lieferwagens.
Neben ihr lag Phil. Ihr Display war gebrochen und glomm schwach in der Dunkelheit wie Radium.
Lisa war sich nicht sicher, ob sie zu reparieren war.
Egal. Sie waren eh gefickt.
Lisa hörte in der Ferne ein Nebelhorn und das rhythmische Schlagen von Dehnungsfugen im Asphalt.
Sie befanden sich auf einer der Brücken in der Bay. Auf welcher, wusste sie nicht.
Der Wagen stoppte. Jemand auf der Beifahrerseite stieg aus und summte dabei »San Francisco«. Der Jemand öffnete die seitliche Schiebetür des Lieferwagens. Lisa erkannte hinter dem Jemand durch den Nebel hindurch ein rotgestrichenes Geländer:
Golden Gate Bridge.
Der Jemand war Spyder. Lisa hatte ihn so getauft, weil er einen Trainingsanzug dieser Marke trug. Als Lisa Spyder kennengelernt hatte, war der Anzug noch blütenweiß gewesen. Nun war er blutverschmiert. Spyder sah aus wie Liam Gallagher, trug sogar die gleiche verschissene runde Sonnenbrille. Seine Manieren waren dementsprechend.
»Zeit, auf Wiedersehen zu sagen, Fotze.«
Mit diesen Worten griff er sich Phil. Lisa versuchte zu schreien.
»Genau das ist dein Problem, Fotze. Deine Fixierung auf unnötiges technisches Spielzeug.«
Er hielt Lisa das Mobiltelefon, was so viel mehr war als das, noch einmal vors Gesicht und spielte damit wie mit einer Puppe:
»Sag auf Wiedersehen, Phil.« sagte er mit einer Mädchenstimme.
Dann warf er das Telefon mit einem beachtlichem Wurf über die Brüstung der Brücke. Das Display von Phil leuchtete noch einmal auf wie ein Glühwürmchen, dann wurde es vom Nebel verschluckt.
»NNNNNNNNnnnnnnnnnn!« schrie Lisa. Tränen schossen ihr in die Augen. So ein Ende hatte Phil nicht verdient. Nicht nach allem, was sie gemeinsam durchgemacht hatten. Lisa bäumte sich trotz der Schmerzen auf, drehte sich auf ihrem Hintern, zog die Beine an und trat Spyder mit aller Kraft in den Bauch.
»Uff.« sagte der dazu und fiel hin.
Da traf Lisa eine riesige Pranke am Kopf. Ihr wurde kurz schwarz vor Augen. Als sie wieder da war, spürte sie, wie sie ein zweiter Jemand mühelos hochhob.
Mist. Sie hatte Donkey Kong vergessen. Er hatte die Maße von einem Spyder hoch Drei. In jeder Dimension. Donkey Kong hatte wohl den Transporter gefahren.
Schöne Scheiße.
Etwas riss an Lisas Haaren.
»Das wars, Fotze. Schluss mit lustig.« zischte Spyder ihr zu. Hoffentlich hatte sie ihm ein paar Rippen gebrochen.
Sie wollte ihn trotz des Knebels anspucken, doch da hob sie Donkey Kong schon über seinen riesigen Kopf und schleuderte sie von der Brücke wie einen Sack dreckiger Wäsche.
Ich komme Phil, dachte Lisa noch, als sie durch den Nebel stieß und unter ihr das schwarze Wasser sie erwartete.
Sie waren wirklich gefickt worden.

Christian Heinke